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	<title type="text">Skurril und Schrag</title>
	<subtitle type="text">Hetzel Media: Das News-Portal über die Benelux-Länder. Nachrichten und aktuelle Informationen und Neues über Prinzesin Maxima, Königin Beatrix und Philips, den Ölkonzern Shell, die ING und Jean-Claude Juncker, das luxemburgische Bankgeheimnis, die holländische Tomate, die belgische Praline und den Sprachenstreit zwischen Flamen und Wallonen, Brüssel, Den Haag und das Jugoslawien-Tribunal, den Amsterdamer Rotlichtbezirk, den Rotterdamer Hafen und die Dessous-Königin Marlies Dekkers.</subtitle>
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	<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag</id>
	<updated>2019-02-19T09:30:48Z</updated>
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		<title>Pfarrer leugnet  Gott</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/276-pfarrer-leugnet-gott"/>
		<published>2010-02-10T11:18:19Z</published>
		<updated>2010-02-10T11:18:19Z</updated>
		<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/276-pfarrer-leugnet-gott</id>
		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/dominee2.jpg&quot; alt=&quot;Pfarrer &quot; title=&quot;Pfarrer&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Der gottlose Pfarrer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pfarrer predigt: Gott gibt es nicht - er darf in der Kirche bleiben&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. Es ist wie fluchen in der Kirche. Ein Pfarrer, der in der Sonntagspredigt von der Kanzel herab verkündet: Gott gibt es nicht. Das tut der reformierte niederländische Pfarrer &lt;strong&gt;Klaas Hendrikse&lt;/strong&gt; nun schon eine ganze Zeit lang. Mehr noch: Er schrieb sogar noch ein Buch, um seine ,,ketzerischen‘‘ Ansichten zu untermauern. Titel: ,,Glauben an einen Gott, den es nicht gibt.‘‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Mitglieder in seiner Gemeinde im pittoresken seeländischen Hafenstädtchen Zierikzee waren über diese Predigten ihres Pfarrers dermaßen empört, dass sie forderten, der Geistliche müsse aus der Kirche ausgeschlossen und des Amtes enthoben werden. Die regionale Kirchenleitung der südwestlichen niederländischen&lt;strong&gt; Provinz Zeeland&lt;/strong&gt; nahm sich daher den Fall vor. Wochenlang debattierten die Kirchenoberen, die zur &lt;strong&gt;Protestantischen Kirche der Niederlande (PKN)&lt;/strong&gt; gehören, den Fall Hendrikse. Nun kamen sie mit einem Urteil. Es ist genauso überraschend und paradox wie die Ansicht des Pfarrer, der nicht an Gott glaubt. Es lautet nämlich: Pfarrer Hendrikse darf Pfarrer bleiben. Er darf auch weiterhin von der Kanzel verkünden, dass es keinen Gott gibt. Er wird nicht aus der protestantischen Kirche ausgeschlossen. Wie das? ,,Wir müssen ertragen können, dass ein Pfarrer sagt, Gott bestehe nicht. Das ist Teil der theologischen Debatte. Eine solche Meinung tastet die Fundamente der Kirche nicht an.‘‘ So begründet &lt;strong&gt;Pfarrer Michiel de Zeeuw&lt;/strong&gt;, einer der Kirchenoberen aus der PKN, den überraschenden Entscheid.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;,,Wir müssen weg von dem Gottesbild, das manche haben, die sich Gott als einen alten Mann mit einem langen Bart vorstellen.‘‘&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann macht de Zeeuw noch einen Vergleich: ,,Der Nationalsozialismus hat die Fundamente der Kirche angetastet. Ein Pfarrer konnte und durfte kein Nazi sein. Das war und ist unvereinbar mit unserem Glauben.‘‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pfarrer Klaas Hendrikse ist selbst verwundert, dass er wegen seiner ,,ketzerischen‘‘ Ansichten nicht aus der Kirche ausgeschlossen wird. ,,Natürlich greife ich mit meiner Meinung und mit meinem Buch die Fundamente der Kirche an und stelle sie in Frage,‘‘ sagt er. ,,Wenn ich trotzdem in der Kirche bleiben darf und meine Ansichten toleriert werden, dann taugen die Fundamente dieser Kirche nicht.‘‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Debatte über die Frage: &lt;strong&gt;Gibt es einen Gott -&lt;/strong&gt; ja oder nein, ist aber noch lange nicht zu Ende. Die PKN will jetzt eigens eine &lt;strong&gt;Synode&lt;/strong&gt; organisieren auf der einzig und allein diese Fragestellung debattiert werden soll. Der Fall des ungläubigen Pfarrers Klaas Hendrikse wird in den sicher hitzig verlaufenden Diskussionen die zentrale Rolle spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5.2.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/dominee2.jpg&quot; alt=&quot;Pfarrer &quot; title=&quot;Pfarrer&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Der gottlose Pfarrer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Pfarrer predigt: Gott gibt es nicht - er darf in der Kirche bleiben&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. Es ist wie fluchen in der Kirche. Ein Pfarrer, der in der Sonntagspredigt von der Kanzel herab verkündet: Gott gibt es nicht. Das tut der reformierte niederländische Pfarrer &lt;strong&gt;Klaas Hendrikse&lt;/strong&gt; nun schon eine ganze Zeit lang. Mehr noch: Er schrieb sogar noch ein Buch, um seine ,,ketzerischen‘‘ Ansichten zu untermauern. Titel: ,,Glauben an einen Gott, den es nicht gibt.‘‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Mitglieder in seiner Gemeinde im pittoresken seeländischen Hafenstädtchen Zierikzee waren über diese Predigten ihres Pfarrers dermaßen empört, dass sie forderten, der Geistliche müsse aus der Kirche ausgeschlossen und des Amtes enthoben werden. Die regionale Kirchenleitung der südwestlichen niederländischen&lt;strong&gt; Provinz Zeeland&lt;/strong&gt; nahm sich daher den Fall vor. Wochenlang debattierten die Kirchenoberen, die zur &lt;strong&gt;Protestantischen Kirche der Niederlande (PKN)&lt;/strong&gt; gehören, den Fall Hendrikse. Nun kamen sie mit einem Urteil. Es ist genauso überraschend und paradox wie die Ansicht des Pfarrer, der nicht an Gott glaubt. Es lautet nämlich: Pfarrer Hendrikse darf Pfarrer bleiben. Er darf auch weiterhin von der Kanzel verkünden, dass es keinen Gott gibt. Er wird nicht aus der protestantischen Kirche ausgeschlossen. Wie das? ,,Wir müssen ertragen können, dass ein Pfarrer sagt, Gott bestehe nicht. Das ist Teil der theologischen Debatte. Eine solche Meinung tastet die Fundamente der Kirche nicht an.‘‘ So begründet &lt;strong&gt;Pfarrer Michiel de Zeeuw&lt;/strong&gt;, einer der Kirchenoberen aus der PKN, den überraschenden Entscheid.&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;,,Wir müssen weg von dem Gottesbild, das manche haben, die sich Gott als einen alten Mann mit einem langen Bart vorstellen.‘‘&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann macht de Zeeuw noch einen Vergleich: ,,Der Nationalsozialismus hat die Fundamente der Kirche angetastet. Ein Pfarrer konnte und durfte kein Nazi sein. Das war und ist unvereinbar mit unserem Glauben.‘‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pfarrer Klaas Hendrikse ist selbst verwundert, dass er wegen seiner ,,ketzerischen‘‘ Ansichten nicht aus der Kirche ausgeschlossen wird. ,,Natürlich greife ich mit meiner Meinung und mit meinem Buch die Fundamente der Kirche an und stelle sie in Frage,‘‘ sagt er. ,,Wenn ich trotzdem in der Kirche bleiben darf und meine Ansichten toleriert werden, dann taugen die Fundamente dieser Kirche nicht.‘‘&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Debatte über die Frage: &lt;strong&gt;Gibt es einen Gott -&lt;/strong&gt; ja oder nein, ist aber noch lange nicht zu Ende. Die PKN will jetzt eigens eine &lt;strong&gt;Synode&lt;/strong&gt; organisieren auf der einzig und allein diese Fragestellung debattiert werden soll. Der Fall des ungläubigen Pfarrers Klaas Hendrikse wird in den sicher hitzig verlaufenden Diskussionen die zentrale Rolle spielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5.2.2010&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content>
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	<entry>
		<title>Aura Dione - High Heels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/265-aura-dione-high-heels"/>
		<published>2009-12-19T16:47:08Z</published>
		<updated>2009-12-19T16:47:08Z</updated>
		<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/265-aura-dione-high-heels</id>
		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/pumps-und-frauen.jpg&quot; alt=&quot;Pumps und Frauen&quot; title=&quot;Pumps und Frauen&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Pumps und Frauen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{youtube}kTa2BT4yYbc{/youtube}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von Helmut Hetzel&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;High Heels&lt;/strong&gt; oder -  &lt;strong&gt;Pumps,&lt;/strong&gt; wie wir sie heute noch kennen, kamen im 17./18. Jahrhundert auf. Sie  wurden mit weißen Kniestrümpfen zu Kniebundhosen von männlichen Hoflakaien getragen. Im Zuge der &lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution&quot; title=&quot;Französische Revolution&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;Französischen Revolution&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; verloren die Pumps vorübergehend ihre Absätze. &lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//wiki/Dandy&quot; title=&quot;Dandy&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;Dandies&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; trugen sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Frauen nutzten Pumps in der zweiten Jahrhunderthälfte als haltbare Alternative zu Stoff- und Seidenslippern und als bequemen Ersatz der damals verbreiteten Knopfstiefeletten. Mit einem Schaft aus Lackleder etablierte sich der Pumps als Tanzschuh für beide Geschlechter gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Heutzutage sind &lt;strong&gt;Pumps,&lt;/strong&gt; mit Ausnahme des für festliche Kleidung reservierten Opernpumps für Männer, nur noch als Damenschuh in Verwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;Schuhmodellgruppe_Pumps&quot;&gt;&lt;strong&gt; Die Modelle:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;thumb tright&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;thumbinner&quot; style=&quot;width: 182px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Hochfrontpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626094436&quot; class=&quot;image&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;thumbcaption&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;magnify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;vergrößern&quot; href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Hochfrontpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626094436&quot; class=&quot;internal&quot;&gt;&lt;img height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com//skins-1.5/common/images/magnify-clip.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Hochfrontpumps bedecken weite Teile des Fußrückens.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img height=&quot;157&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e8/Hochfrontpumps.jpg/180px-Hochfrontpumps.jpg&quot; class=&quot;thumbimage&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;thumb tright&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;thumbinner&quot; style=&quot;width: 182px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Flamenco-Pumps.jpg&amp;filetimestamp=20060625214906&quot; class=&quot;image&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;thumbcaption&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;magnify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;vergrößern&quot; href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Flamenco-Pumps.jpg&amp;filetimestamp=20060625214906&quot; class=&quot;internal&quot;&gt;&lt;img height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com//skins-1.5/common/images/magnify-clip.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Nicht alltäglicher Flamenco-Pumps&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img height=&quot;156&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/3/38/Flamenco-Pumps.jpg/180px-Flamenco-Pumps.jpg&quot; class=&quot;thumbimage&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;thumb tright&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;thumbinner&quot; style=&quot;width: 182px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Slingpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626080105&quot; class=&quot;image&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;thumbcaption&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;magnify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;vergrößern&quot; href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Slingpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626080105&quot; class=&quot;internal&quot;&gt;&lt;img height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com//skins-1.5/common/images/magnify-clip.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Slingpumps zählen zur Gruppe der Slings und sind schuhfachlich betrachtet keine Pumps.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img height=&quot;145&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/43/Slingpumps.jpg/180px-Slingpumps.jpg&quot; class=&quot;thumbimage&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Von der Grundform des Pumps sind im Laufe der Jahrzehnte viele Abwandlungen entstanden, so dass inzwischen eine Schuhmodellgruppenbezeichnung &lt;em&gt;Pumps&lt;/em&gt; entstanden ist. Dennoch ist es strittig, inwieweit einige dieser Varianten noch als &lt;em&gt;Pumps&lt;/em&gt; bezeichnet werden dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Stöckelschuh&lt;/em&gt; (auch &lt;em&gt;Stiletto&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;In den 1950er Jahren war ein Pumps mit sehr spitzer Schuhspitze und Pfennigabsatz modern: der &lt;em&gt;Stöckelschuh&lt;/em&gt;. Manche nannten ihn nach seinem Absatz auch &lt;em&gt;Stiletto&lt;/em&gt; (eigentlich die italienische Bezeichnung für den Bleistiftabsatz). &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Hochfrontpumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr hochgeschnittener, bis zum Fußrist geschlossener, sonst einem Pumps ähnlicher Schuh wird als &lt;em&gt;hochgeschlossenen&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Hochfrontpumps&lt;/em&gt; bezeichnet. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Peeptoes&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Flamencopumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;An der Schuhspitze offene Modelle werden als &lt;em&gt;Peeptoes&lt;/em&gt; oder als &lt;em&gt;Flamenco-Pumps&lt;/em&gt; bezeichnet. Solange sie keine Plateausohlen oder extrem hohe Absätze haben, zählt man sie zur Gruppe der Pumps. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Schnürpumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Höher geschnittene, sportlicher erscheinende Pumps (zusätzliche Schaftaufsatzteile, auffallende Nähte) mit einer funktionslosen Ristschnürung (ein oder zwei Ösenpaare). &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Opernpumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Pumps&lt;/em&gt; als Herrenschuhe der höfischen Mode des 18. Jahrhunderts haben bis heute in Form sogenannter &lt;em&gt;Opernpumps&lt;/em&gt;, als klassischer Abendschuh (mit schwarzem Schaft aus Glatt- oder Lackleder, sowie mit flachem Absatz und Ripsseidenschleife auf dem Vorderblatt) zum Smoking, überlebt. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt; Quelle: Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.12.2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New;&quot;&gt;Textende - Copyright © by HELMUT HETZEL &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New;&quot;&gt;Den Haag &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/pumps-und-frauen.jpg&quot; alt=&quot;Pumps und Frauen&quot; title=&quot;Pumps und Frauen&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Pumps und Frauen&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{youtube}kTa2BT4yYbc{/youtube}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von Helmut Hetzel&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;High Heels&lt;/strong&gt; oder -  &lt;strong&gt;Pumps,&lt;/strong&gt; wie wir sie heute noch kennen, kamen im 17./18. Jahrhundert auf. Sie  wurden mit weißen Kniestrümpfen zu Kniebundhosen von männlichen Hoflakaien getragen. Im Zuge der &lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution&quot; title=&quot;Französische Revolution&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;Französischen Revolution&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; verloren die Pumps vorübergehend ihre Absätze. &lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//wiki/Dandy&quot; title=&quot;Dandy&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #0000ff;&quot;&gt;Dandies&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; trugen sie in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Frauen nutzten Pumps in der zweiten Jahrhunderthälfte als haltbare Alternative zu Stoff- und Seidenslippern und als bequemen Ersatz der damals verbreiteten Knopfstiefeletten. Mit einem Schaft aus Lackleder etablierte sich der Pumps als Tanzschuh für beide Geschlechter gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Heutzutage sind &lt;strong&gt;Pumps,&lt;/strong&gt; mit Ausnahme des für festliche Kleidung reservierten Opernpumps für Männer, nur noch als Damenschuh in Verwendung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;mw-headline&quot; id=&quot;Schuhmodellgruppe_Pumps&quot;&gt;&lt;strong&gt; Die Modelle:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;div class=&quot;thumb tright&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;thumbinner&quot; style=&quot;width: 182px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Hochfrontpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626094436&quot; class=&quot;image&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 8pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;thumbcaption&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;magnify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;vergrößern&quot; href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Hochfrontpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626094436&quot; class=&quot;internal&quot;&gt;&lt;img height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com//skins-1.5/common/images/magnify-clip.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Hochfrontpumps bedecken weite Teile des Fußrückens.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img height=&quot;157&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/e/e8/Hochfrontpumps.jpg/180px-Hochfrontpumps.jpg&quot; class=&quot;thumbimage&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;thumb tright&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;thumbinner&quot; style=&quot;width: 182px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Flamenco-Pumps.jpg&amp;filetimestamp=20060625214906&quot; class=&quot;image&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;thumbcaption&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;magnify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;vergrößern&quot; href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Flamenco-Pumps.jpg&amp;filetimestamp=20060625214906&quot; class=&quot;internal&quot;&gt;&lt;img height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com//skins-1.5/common/images/magnify-clip.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Nicht alltäglicher Flamenco-Pumps&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img height=&quot;156&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/3/38/Flamenco-Pumps.jpg/180px-Flamenco-Pumps.jpg&quot; class=&quot;thumbimage&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;thumb tright&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;thumbinner&quot; style=&quot;width: 182px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Slingpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626080105&quot; class=&quot;image&quot;&gt;&lt;/a&gt;
&lt;div class=&quot;thumbcaption&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;magnify&quot;&gt;&lt;a title=&quot;vergrößern&quot; href=&quot;http://hetzelmedia.com//w/index.php?title=Datei:Slingpumps.jpg&amp;filetimestamp=20060626080105&quot; class=&quot;internal&quot;&gt;&lt;img height=&quot;11&quot; width=&quot;15&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com//skins-1.5/common/images/magnify-clip.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
Slingpumps zählen zur Gruppe der Slings und sind schuhfachlich betrachtet keine Pumps.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img height=&quot;145&quot; width=&quot;180&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/4/43/Slingpumps.jpg/180px-Slingpumps.jpg&quot; class=&quot;thumbimage&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Von der Grundform des Pumps sind im Laufe der Jahrzehnte viele Abwandlungen entstanden, so dass inzwischen eine Schuhmodellgruppenbezeichnung &lt;em&gt;Pumps&lt;/em&gt; entstanden ist. Dennoch ist es strittig, inwieweit einige dieser Varianten noch als &lt;em&gt;Pumps&lt;/em&gt; bezeichnet werden dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Stöckelschuh&lt;/em&gt; (auch &lt;em&gt;Stiletto&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;In den 1950er Jahren war ein Pumps mit sehr spitzer Schuhspitze und Pfennigabsatz modern: der &lt;em&gt;Stöckelschuh&lt;/em&gt;. Manche nannten ihn nach seinem Absatz auch &lt;em&gt;Stiletto&lt;/em&gt; (eigentlich die italienische Bezeichnung für den Bleistiftabsatz). &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Hochfrontpumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr hochgeschnittener, bis zum Fußrist geschlossener, sonst einem Pumps ähnlicher Schuh wird als &lt;em&gt;hochgeschlossenen&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Hochfrontpumps&lt;/em&gt; bezeichnet. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Peeptoes&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Flamencopumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;An der Schuhspitze offene Modelle werden als &lt;em&gt;Peeptoes&lt;/em&gt; oder als &lt;em&gt;Flamenco-Pumps&lt;/em&gt; bezeichnet. Solange sie keine Plateausohlen oder extrem hohe Absätze haben, zählt man sie zur Gruppe der Pumps. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Schnürpumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Höher geschnittene, sportlicher erscheinende Pumps (zusätzliche Schaftaufsatzteile, auffallende Nähte) mit einer funktionslosen Ristschnürung (ein oder zwei Ösenpaare). &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Opernpumps&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Pumps&lt;/em&gt; als Herrenschuhe der höfischen Mode des 18. Jahrhunderts haben bis heute in Form sogenannter &lt;em&gt;Opernpumps&lt;/em&gt;, als klassischer Abendschuh (mit schwarzem Schaft aus Glatt- oder Lackleder, sowie mit flachem Absatz und Ripsseidenschleife auf dem Vorderblatt) zum Smoking, überlebt. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt; Quelle: Wikipedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.12.2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New;&quot;&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;DE&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: DE;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New;&quot;&gt;Textende - Copyright © by HELMUT HETZEL &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;text-justify: inter-ideograph; text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt; mso-line-height-alt: 12.0pt; mso-hyphenate: none; tab-stops: -72.0pt -36.0pt;&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;EN-US&quot; style=&quot;letter-spacing: -0.15pt; font-size: 16pt; mso-ansi-language: EN-US;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Courier New;&quot;&gt;Den Haag &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Das Sternenmädchen von Kortrijk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/222-tatoo-56-sterne-im-gesicht"/>
		<published>2009-06-23T09:10:38Z</published>
		<updated>2009-06-23T09:10:38Z</updated>
		<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/222-tatoo-56-sterne-im-gesicht</id>
		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/kimberley-vlaminck-18-pic-cen-510071989.jpg&quot; alt=&quot;Kimberley - das Sternenmädchen&quot; title=&quot;Kimberley - das Sternenmädchen&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Sterne-Tatoo im Gesicht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Belgisches ,,Sternenmädchen‘‘ Kimberley wird zur Berühmtheit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kortrijk. Sie ist bereits eine Berühmtheit im Internet. Von China bis Australien, den USA bis Brasilien wird ihr Foto und werden die Videos über sie angeklickt. Alle wollen &lt;strong&gt;Kimberley Vlaeminck&lt;/strong&gt; sehen. Denn die 18jährige junge Flämin aus Kortrijk hat sich 56 Sterne in ihr Gesicht tätowieren lassen. Ob ganz freiwillig oder nicht, darüber wird nun nicht nur in Belgien sondern in den vielen Foren auf dem Netz heftig diskutiert und getwittert. Denn zunächst kam das &lt;strong&gt;,,Sternenmädchen‘‘&lt;/strong&gt; wie Kimberley nun überall genannt wird, mit folgender Version. Sie habe eigentlich nur drei Sterne im Gesicht haben wollen. Während des Tätowierens aber sei sie ohnmächtig geworden. Als sie wieder aufwachte, musste sie mit Schrecken feststellen, dass &lt;strong&gt;Tätowierer Rouslan Toumaniantz&lt;/strong&gt; ihr &lt;strong&gt;56 Sterne auf die linke Gesichtshälfte&lt;/strong&gt; gestochen hatte. Dieser Teil ihres einst so hübschen Gesichts gleicht jetzt eher einer schwarzen Tinten-Wüste als einem Sternenhimmel, den sie eigentlich in ihrem Gesicht haben wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/kimberley-vlaminck-2.jpg&quot; alt=&quot;Das belgische Sternenmädchen Kimberley&quot; title=&quot;56 Sterne-Tatoos im Gesicht&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;                     Das belgische Sternenmädchen Kimberley &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;                                 56 Sterne-Tatoos im Gesicht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun plötzlich kommt das Sternenmädchen mit einer zweiten Version über ihr wildes Gesichts-Tatoo. Sie habe die 56 Sterne wirklich gewollt. Die erste Version wonach sie angeblich ohnmächtig geworden sei und der Tätowierer ihr die Sterne gegen ihren Willen ins Gesicht gesetzt hat, diese Version habe sie einfach erfunden. Das deshalb, weil sie ihren Vater beruhigen wollte. Der war nämlich außer sich vor Wut als er seine Tochter mit dem vom Sterne-Tatoo teilweise geschwärzten Gesicht sah.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Tatoo-Fall des belgischen ,,Sternenmädchens‘‘ Kimberley&lt;/strong&gt; zieht nun auch politische Kreise, und er beschäftigt inzwischen auch die Hautärzte. Im belgischen Parlament forderten Abgeordnete die Verschärfung bestehender Gesetze. So solle der Gesetzgeber eine ,,zweitägige Bedenkzeit‘‘ für Tätowierungen vorschreiben. Außerdem solle das Alter für das Setzen von Tätowierungen bei Jugendlichen auf 21 Jahre erhöht werden. Kimberley ist erst 18 Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/kimberleys-tatoo-meister.jpg&quot; alt=&quot;Kimberleys Tatoo-Meister&quot; title=&quot;Kimberleys Tatoo-Meister&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;    Er hat die 56 Sterne in Kimberleys Gesicht gestochen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Unter belgischen Medizinern und insbesondere unter Hautärzten, wird nun schon eine heftige Debatte darüber geführt, wie man die 56 Sterne aus dem Gesicht von Kimberley wieder entfernen könne ohne dass das junge Mädchen bleibende Hautschäden zurück behält. Hautarzt &lt;strong&gt;Bart Crevits&lt;/strong&gt; bot dem jungen Mädchen aus Kortrijk an, ihr zu einem Sonderpreis zu helfen und die Sterne wieder aus ihrem Gesicht zu entfernen, wenn sie das wolle. Pro Behandlung werde er ,,nur‘‘ 200 Euro verlangen. Der Arzt sagte aber nicht, wie viele Behandlungen nötig sind, um die ursprüngliche Schönheit in Kimberleys Gesicht wiederherzustellen. Mit seiner speziellen Lasermethode ginge das aber, behauptet der Arzt. Kimberley hat auf das Angebot noch nicht reagiert. Bisher noch nicht. Vielleicht behält sie ihr Sterne-Gesicht ja auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{youtube}eEO0zIzwkWQ{/youtube}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;22.6.2009&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/kimberley-vlaminck-18-pic-cen-510071989.jpg&quot; alt=&quot;Kimberley - das Sternenmädchen&quot; title=&quot;Kimberley - das Sternenmädchen&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Sterne-Tatoo im Gesicht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Belgisches ,,Sternenmädchen‘‘ Kimberley wird zur Berühmtheit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kortrijk. Sie ist bereits eine Berühmtheit im Internet. Von China bis Australien, den USA bis Brasilien wird ihr Foto und werden die Videos über sie angeklickt. Alle wollen &lt;strong&gt;Kimberley Vlaeminck&lt;/strong&gt; sehen. Denn die 18jährige junge Flämin aus Kortrijk hat sich 56 Sterne in ihr Gesicht tätowieren lassen. Ob ganz freiwillig oder nicht, darüber wird nun nicht nur in Belgien sondern in den vielen Foren auf dem Netz heftig diskutiert und getwittert. Denn zunächst kam das &lt;strong&gt;,,Sternenmädchen‘‘&lt;/strong&gt; wie Kimberley nun überall genannt wird, mit folgender Version. Sie habe eigentlich nur drei Sterne im Gesicht haben wollen. Während des Tätowierens aber sei sie ohnmächtig geworden. Als sie wieder aufwachte, musste sie mit Schrecken feststellen, dass &lt;strong&gt;Tätowierer Rouslan Toumaniantz&lt;/strong&gt; ihr &lt;strong&gt;56 Sterne auf die linke Gesichtshälfte&lt;/strong&gt; gestochen hatte. Dieser Teil ihres einst so hübschen Gesichts gleicht jetzt eher einer schwarzen Tinten-Wüste als einem Sternenhimmel, den sie eigentlich in ihrem Gesicht haben wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/kimberley-vlaminck-2.jpg&quot; alt=&quot;Das belgische Sternenmädchen Kimberley&quot; title=&quot;56 Sterne-Tatoos im Gesicht&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;                     Das belgische Sternenmädchen Kimberley &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;                                 56 Sterne-Tatoos im Gesicht&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun plötzlich kommt das Sternenmädchen mit einer zweiten Version über ihr wildes Gesichts-Tatoo. Sie habe die 56 Sterne wirklich gewollt. Die erste Version wonach sie angeblich ohnmächtig geworden sei und der Tätowierer ihr die Sterne gegen ihren Willen ins Gesicht gesetzt hat, diese Version habe sie einfach erfunden. Das deshalb, weil sie ihren Vater beruhigen wollte. Der war nämlich außer sich vor Wut als er seine Tochter mit dem vom Sterne-Tatoo teilweise geschwärzten Gesicht sah.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Tatoo-Fall des belgischen ,,Sternenmädchens‘‘ Kimberley&lt;/strong&gt; zieht nun auch politische Kreise, und er beschäftigt inzwischen auch die Hautärzte. Im belgischen Parlament forderten Abgeordnete die Verschärfung bestehender Gesetze. So solle der Gesetzgeber eine ,,zweitägige Bedenkzeit‘‘ für Tätowierungen vorschreiben. Außerdem solle das Alter für das Setzen von Tätowierungen bei Jugendlichen auf 21 Jahre erhöht werden. Kimberley ist erst 18 Jahre.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/kimberleys-tatoo-meister.jpg&quot; alt=&quot;Kimberleys Tatoo-Meister&quot; title=&quot;Kimberleys Tatoo-Meister&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;    Er hat die 56 Sterne in Kimberleys Gesicht gestochen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Unter belgischen Medizinern und insbesondere unter Hautärzten, wird nun schon eine heftige Debatte darüber geführt, wie man die 56 Sterne aus dem Gesicht von Kimberley wieder entfernen könne ohne dass das junge Mädchen bleibende Hautschäden zurück behält. Hautarzt &lt;strong&gt;Bart Crevits&lt;/strong&gt; bot dem jungen Mädchen aus Kortrijk an, ihr zu einem Sonderpreis zu helfen und die Sterne wieder aus ihrem Gesicht zu entfernen, wenn sie das wolle. Pro Behandlung werde er ,,nur‘‘ 200 Euro verlangen. Der Arzt sagte aber nicht, wie viele Behandlungen nötig sind, um die ursprüngliche Schönheit in Kimberleys Gesicht wiederherzustellen. Mit seiner speziellen Lasermethode ginge das aber, behauptet der Arzt. Kimberley hat auf das Angebot noch nicht reagiert. Bisher noch nicht. Vielleicht behält sie ihr Sterne-Gesicht ja auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;{youtube}eEO0zIzwkWQ{/youtube}&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;22.6.2009&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Tinkebell und der Hass im Internet - Katze als Handtasche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/197-katze-als-handtasche"/>
		<published>2009-05-30T08:17:41Z</published>
		<updated>2009-05-30T08:17:41Z</updated>
		<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/197-katze-als-handtasche</id>
		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/v-katzen.jpg&quot; alt=&quot;Katzenblick&quot; title=&quot;Katze und Tierschutz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Hass der Holländer im Internet&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Künstlerin legt ihn bloß - &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;den spezifischen Hass der Tierschützer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. ,,Einsperren und exekutieren sollte man dich!‘‘ - ,,Du bist einfach krank im Kopf. Ich hoffe, dass jemand mit dir das gleiche macht, was du mit deiner Katze getan hast.‘‘ Oder: ,,Stirb du Hure.‘‘ Diese und andere Hass-Mails erhielt die niederländische Künstlerin &lt;strong&gt;Tinkebell,&lt;/strong&gt; nachdem sie es gewagt hatte, ihren todkranken Kater namens &lt;strong&gt;,,Pinkeltje‘‘&lt;/strong&gt; aus seinem Leiden zu erlösen und sich als Andenken an ihr ehemaliges Haustier aus dem Fell des Katers eine Handtasche anfertigen ließ. Nachdem Tinkebell, die mit bürgerlichem Namen &lt;strong&gt;Katinka Simonse&lt;/strong&gt; heißt, es nun wagt, mit der Handtasche, die einst ihr Kater war, herumzulaufen, wird sie bedroht. Tausende von Hass-Mails hat sie erhalten. So viele und so schreckliche, dass die Künstlerin sich dachte, die schlimmsten davon, die werde ich publizieren. Das tat sie nun. In einem Buch. Titel: ,&lt;strong&gt;,Dearest Tinkebell.‘‘&lt;/strong&gt; Darin hat &lt;strong&gt;Katinka Simonse &lt;/strong&gt;die Hass-Mails mit denen sie bedroht wurde, zusammengestellt. Mehr noch, sie publizierte auch alle E-Mail-Adressen der Hass-Mailer und sofern sie die via Google und andere Suchmaschinen herausfinden konnte, auch deren Namen und Adressen. Jetzt stehen die Hass-Mailer am Pranger. ,,Jetzt wird deutlich. Hass-Mailer, das kann jeder sein. Deine Nachbarin, deine Schwiegermutter, dein Gemüsehändler,‘‘ stellt Tinkebell in ihrem Buch fest. Hass-Mails seien ein neuer Volkssport geworden. Nicht nur in den Niederlanden, auch anderswo. Aber in Holland sind Hass-Mails inzwischen so ,,normal‘‘ wie die Nordsee hinter den Dünen des Kurbades Scheveningen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Hass-Mailbuch der Künstlerin, die sich Tinkebell nennt, ist inzwischen ein Renner in den Buchhandlungen. Es verkauft sich schon fast so gut wie die ,,Feuchtgebiete‘‘ von &lt;strong&gt;Charlotte Roche.&lt;/strong&gt; Es ist aber auch Teil eines Gesamtprojekts, das die 30jährige Künstlerin Tinkebell sich ausgedacht hat. Sie protestiert seit einigen Jahren nämlich gegen die industrielle Tierhaltung, gegen Massentierzüchtung und Legebatterien für Hühner. So ließ sie 100 Hamster in einer Amsterdamer Galerie in der Tretmühle rennen und drohte sie, 60 männliche Küken von einem Schredder zermahlen zu lassen, weil die für die Legebatterien ungeeignet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Doch die Herstellung einer Handtasche aus dem Fell ihres einstigen Katers ,,Pinkeltje‘‘ sorgte bisher für das größte Aufsehen und die heftigste Empörung im Land der Tulpen. Denn damit gelang es ihr, die Tierschützer zu provozieren, zu denen sie eigentlich selbst auch gehört und gleichzeitig deren Hass-Potenzial zu entlarven.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tierschutz ist in den Niederlanden ein allgemeines Anliegen. In keinem Land der Welt aber gibt es eine ,,Partei für die Tiere,‘‘ die es sogar geschafft hat, ins Parlament einzuziehen. Nur in den Niederlanden stellt die Tierschutzpartei zwei der insgesamt 150 Abgeordneten im Haager Parlament.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Tierschutz-Szene in den Niederlanden ist aber auch besonders militant. Der Mörder des Rechts-Populisten &lt;strong&gt;Pim Fortuyn&lt;/strong&gt; beispielsweise war ein militanter Tierschützer, der Fortuyn am 6. Mai 2002 erschoss, weil ihm dessen politische Auffassungen missfielen und sich Fortuyn mehrmals herablassend über den Tierschutz geäußert hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun hat die Künstlerin Tinkebell mit ihrer Aktion und ihrem Buch das in den Niederlanden vorhandene Gewaltpotenzial in der Tierschutzszene eindrucksvoll offengelegt und dokumentiert. Mit ,,Dearest Tinkebell‘‘ belegt sie auch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manchen Tierschützern scheint ein Tierleben mehr wert zu sein als ein Menschenleben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.Tinkebell.com&quot;&gt;www.Tinkebell.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;26.5.2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/v-katzen.jpg&quot; alt=&quot;Katzenblick&quot; title=&quot;Katze und Tierschutz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Hass der Holländer im Internet&lt;/strong&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Künstlerin legt ihn bloß - &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;den spezifischen Hass der Tierschützer&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. ,,Einsperren und exekutieren sollte man dich!‘‘ - ,,Du bist einfach krank im Kopf. Ich hoffe, dass jemand mit dir das gleiche macht, was du mit deiner Katze getan hast.‘‘ Oder: ,,Stirb du Hure.‘‘ Diese und andere Hass-Mails erhielt die niederländische Künstlerin &lt;strong&gt;Tinkebell,&lt;/strong&gt; nachdem sie es gewagt hatte, ihren todkranken Kater namens &lt;strong&gt;,,Pinkeltje‘‘&lt;/strong&gt; aus seinem Leiden zu erlösen und sich als Andenken an ihr ehemaliges Haustier aus dem Fell des Katers eine Handtasche anfertigen ließ. Nachdem Tinkebell, die mit bürgerlichem Namen &lt;strong&gt;Katinka Simonse&lt;/strong&gt; heißt, es nun wagt, mit der Handtasche, die einst ihr Kater war, herumzulaufen, wird sie bedroht. Tausende von Hass-Mails hat sie erhalten. So viele und so schreckliche, dass die Künstlerin sich dachte, die schlimmsten davon, die werde ich publizieren. Das tat sie nun. In einem Buch. Titel: ,&lt;strong&gt;,Dearest Tinkebell.‘‘&lt;/strong&gt; Darin hat &lt;strong&gt;Katinka Simonse &lt;/strong&gt;die Hass-Mails mit denen sie bedroht wurde, zusammengestellt. Mehr noch, sie publizierte auch alle E-Mail-Adressen der Hass-Mailer und sofern sie die via Google und andere Suchmaschinen herausfinden konnte, auch deren Namen und Adressen. Jetzt stehen die Hass-Mailer am Pranger. ,,Jetzt wird deutlich. Hass-Mailer, das kann jeder sein. Deine Nachbarin, deine Schwiegermutter, dein Gemüsehändler,‘‘ stellt Tinkebell in ihrem Buch fest. Hass-Mails seien ein neuer Volkssport geworden. Nicht nur in den Niederlanden, auch anderswo. Aber in Holland sind Hass-Mails inzwischen so ,,normal‘‘ wie die Nordsee hinter den Dünen des Kurbades Scheveningen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Hass-Mailbuch der Künstlerin, die sich Tinkebell nennt, ist inzwischen ein Renner in den Buchhandlungen. Es verkauft sich schon fast so gut wie die ,,Feuchtgebiete‘‘ von &lt;strong&gt;Charlotte Roche.&lt;/strong&gt; Es ist aber auch Teil eines Gesamtprojekts, das die 30jährige Künstlerin Tinkebell sich ausgedacht hat. Sie protestiert seit einigen Jahren nämlich gegen die industrielle Tierhaltung, gegen Massentierzüchtung und Legebatterien für Hühner. So ließ sie 100 Hamster in einer Amsterdamer Galerie in der Tretmühle rennen und drohte sie, 60 männliche Küken von einem Schredder zermahlen zu lassen, weil die für die Legebatterien ungeeignet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Doch die Herstellung einer Handtasche aus dem Fell ihres einstigen Katers ,,Pinkeltje‘‘ sorgte bisher für das größte Aufsehen und die heftigste Empörung im Land der Tulpen. Denn damit gelang es ihr, die Tierschützer zu provozieren, zu denen sie eigentlich selbst auch gehört und gleichzeitig deren Hass-Potenzial zu entlarven.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tierschutz ist in den Niederlanden ein allgemeines Anliegen. In keinem Land der Welt aber gibt es eine ,,Partei für die Tiere,‘‘ die es sogar geschafft hat, ins Parlament einzuziehen. Nur in den Niederlanden stellt die Tierschutzpartei zwei der insgesamt 150 Abgeordneten im Haager Parlament.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Die Tierschutz-Szene in den Niederlanden ist aber auch besonders militant. Der Mörder des Rechts-Populisten &lt;strong&gt;Pim Fortuyn&lt;/strong&gt; beispielsweise war ein militanter Tierschützer, der Fortuyn am 6. Mai 2002 erschoss, weil ihm dessen politische Auffassungen missfielen und sich Fortuyn mehrmals herablassend über den Tierschutz geäußert hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun hat die Künstlerin Tinkebell mit ihrer Aktion und ihrem Buch das in den Niederlanden vorhandene Gewaltpotenzial in der Tierschutzszene eindrucksvoll offengelegt und dokumentiert. Mit ,,Dearest Tinkebell‘‘ belegt sie auch:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Manchen Tierschützern scheint ein Tierleben mehr wert zu sein als ein Menschenleben.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.Tinkebell.com&quot;&gt;www.Tinkebell.com&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;26.5.2009&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Sklavenhandel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/146-koenigskopf-kehr-heim"/>
		<published>2009-03-23T08:12:03Z</published>
		<updated>2009-03-23T08:12:03Z</updated>
		<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/146-koenigskopf-kehr-heim</id>
		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/sklavenhandel.jpg&quot; alt=&quot;sklavenhandel&quot; style=&quot;float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Kopf des ghanaischen Königs Badu Bonso II. tritt nach 171 Jahren die Heimreise von Holland nach Ghana an&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. Ein König kehrt heim. Genauer der Kopf eines Königs. Es ist der Kopf des ghanaischen Königs Badu Bonso II. Er wird seit 1838 in den Niederlanden konserviert und aufbewahrt. Jetzt soll das Haupt des Königs Badu Bonso II. zurück in seine westafrikanische Heimat überführt werden. Der Fall des königlichen Hauptes beschäftigte die Regierungen in Ghana und den Niederlanden Monate lang. Er wurde zuletzt sogar Chefsache, so dass sich in Den Haag zwei Minister damit persönlich befassen mussten: Außenminister Maxime Verhagen und Bildungsminister Ronald Plasterk. Der Bildungsminister deshalb, weil sich der Kopf des ghanaischen Königs in konservierter Form in der Klinik der Universität Leiden (LUMC) befand. Dort diente er Studenten zu Forschungszwecken. Generationen lang, ohne dass jemand in Ghana das offenbar wusste. Bis der Schriftsteller Arthur Japin seinen Roman ,,Der Schwarze mit dem weißen Herz‘‘ veröffentlichte. Ein Kapitel in dem Roman spielt in Ghana, wo die familiären Wurzeln des Prinzen Aquasi Boashi liegen, einer der Hauptfiguren des Romans. Während seiner Recherchen für sein Buch in Ghana und in den Niederlanden entdeckte der Autor Japin den Kopf des ghanaischen Königs Badu Bonsu II. in der Leidener Universitätsklinik. Er publizierte, was er entdeckt hatte. Die Regierung in Ghana wurde hellhörig. Sie forderte die Niederlande auf: Gebt uns den Kopf unseres Königs zurück. Ihr Botschafter in Den Haag wurde damit beauftragt, Druck auf die Haager Regierung zu machen, was dieser auch tat. Ghana argumentierte: Der Leichnam des Königs ist nicht vollständig. So lange der Kopf fehle, könne er nicht zur Ruhe kommen und spuke als Geist weiter. Erst wenn sein Kopf in ghanaischer Erde beigesetzt sein werde, werde König Badu Bonsu II. endlich seinen Frieden und seine Ruhe finden. Das soll nun geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/slave-trade.jpg&quot; alt=&quot;slave-trade&quot; style=&quot;margin-bottom: 10px; vertical-align: middle; margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;                                    Die Wege des Sklavenhandels&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum landete der Kopf eines ghanaischen Königs in einer Uni-Klinik in den Niederlanden? Er ist ein Relikt aus der dunklen Periode des Sklavenhandels. &lt;br /&gt;Die Niederlande spielten eine bedeutende Rolle im Sklavenhandel und hatten unter anderem in Ghana eine Niederlassung, von wo aus sie Sklaven verhandelten und verschifften. Die Amsterdamer ,,Westindische Compagnie‘‘ (WIC) verhandelte bis zum 1. Juli 1863 als die Niederlande als eines der letzten Länder den Sklavenhandel endlich verboten schätzungsweise eine halbe Million Schwarzafrikaner. Insgesamt wurden schätzungsweise elf Millionen Schwarzafrikaner als Sklaven verschleppt. Die meisten davon in die USA.&lt;br /&gt;Im Jahr 1838 gab es einen Aufstand der Ghanaer gegen ihre Peiniger, die Sklavenhändler. Der wurde von den Niederländern niedergeschlagen. Einer der Anführer der Aufständischen, König Badu Bonsu II. wurde von den niederländischen Sklavenhändlern enthauptet. Seinen Kopf nahmen die Sklavenhändler dann mit in ihre holländische Heimat, wo man ihn konservierte und wo er bis heute aufbewahrt wurde. Nun kehrt das Haupt des Königs heim.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/sklavenhandel.jpg&quot; alt=&quot;sklavenhandel&quot; style=&quot;float: left; margin-bottom: 10px; margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;Kopf des ghanaischen Königs Badu Bonso II. tritt nach 171 Jahren die Heimreise von Holland nach Ghana an&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. Ein König kehrt heim. Genauer der Kopf eines Königs. Es ist der Kopf des ghanaischen Königs Badu Bonso II. Er wird seit 1838 in den Niederlanden konserviert und aufbewahrt. Jetzt soll das Haupt des Königs Badu Bonso II. zurück in seine westafrikanische Heimat überführt werden. Der Fall des königlichen Hauptes beschäftigte die Regierungen in Ghana und den Niederlanden Monate lang. Er wurde zuletzt sogar Chefsache, so dass sich in Den Haag zwei Minister damit persönlich befassen mussten: Außenminister Maxime Verhagen und Bildungsminister Ronald Plasterk. Der Bildungsminister deshalb, weil sich der Kopf des ghanaischen Königs in konservierter Form in der Klinik der Universität Leiden (LUMC) befand. Dort diente er Studenten zu Forschungszwecken. Generationen lang, ohne dass jemand in Ghana das offenbar wusste. Bis der Schriftsteller Arthur Japin seinen Roman ,,Der Schwarze mit dem weißen Herz‘‘ veröffentlichte. Ein Kapitel in dem Roman spielt in Ghana, wo die familiären Wurzeln des Prinzen Aquasi Boashi liegen, einer der Hauptfiguren des Romans. Während seiner Recherchen für sein Buch in Ghana und in den Niederlanden entdeckte der Autor Japin den Kopf des ghanaischen Königs Badu Bonsu II. in der Leidener Universitätsklinik. Er publizierte, was er entdeckt hatte. Die Regierung in Ghana wurde hellhörig. Sie forderte die Niederlande auf: Gebt uns den Kopf unseres Königs zurück. Ihr Botschafter in Den Haag wurde damit beauftragt, Druck auf die Haager Regierung zu machen, was dieser auch tat. Ghana argumentierte: Der Leichnam des Königs ist nicht vollständig. So lange der Kopf fehle, könne er nicht zur Ruhe kommen und spuke als Geist weiter. Erst wenn sein Kopf in ghanaischer Erde beigesetzt sein werde, werde König Badu Bonsu II. endlich seinen Frieden und seine Ruhe finden. Das soll nun geschehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/slave-trade.jpg&quot; alt=&quot;slave-trade&quot; style=&quot;margin-bottom: 10px; vertical-align: middle; margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;                                    Die Wege des Sklavenhandels&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum landete der Kopf eines ghanaischen Königs in einer Uni-Klinik in den Niederlanden? Er ist ein Relikt aus der dunklen Periode des Sklavenhandels. &lt;br /&gt;Die Niederlande spielten eine bedeutende Rolle im Sklavenhandel und hatten unter anderem in Ghana eine Niederlassung, von wo aus sie Sklaven verhandelten und verschifften. Die Amsterdamer ,,Westindische Compagnie‘‘ (WIC) verhandelte bis zum 1. Juli 1863 als die Niederlande als eines der letzten Länder den Sklavenhandel endlich verboten schätzungsweise eine halbe Million Schwarzafrikaner. Insgesamt wurden schätzungsweise elf Millionen Schwarzafrikaner als Sklaven verschleppt. Die meisten davon in die USA.&lt;br /&gt;Im Jahr 1838 gab es einen Aufstand der Ghanaer gegen ihre Peiniger, die Sklavenhändler. Der wurde von den Niederländern niedergeschlagen. Einer der Anführer der Aufständischen, König Badu Bonsu II. wurde von den niederländischen Sklavenhändlern enthauptet. Seinen Kopf nahmen die Sklavenhändler dann mit in ihre holländische Heimat, wo man ihn konservierte und wo er bis heute aufbewahrt wurde. Nun kehrt das Haupt des Königs heim.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;</content>
	</entry>
	<entry>
		<title>Frei zum Abschuss:  Bizarre Hirsch-Jagd auf der niederländischen Wattenmeer-Insel Terschelling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/81-hirschjagd-im-niederlaendischen-wattenmeer-insel-terschelling"/>
		<published>2009-02-23T00:32:11Z</published>
		<updated>2009-02-23T00:32:11Z</updated>
		<id>http://hetzelmedia.com/skurril-und-schrag/81-hirschjagd-im-niederlaendischen-wattenmeer-insel-terschelling</id>
		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;372&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/hirsch1.jpg&quot; alt=&quot;hirsch1&quot; style=&quot;margin-bottom: 10px; vertical-align: middle; margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;                        Hirsche im Wattenmeer:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Bizarre Hirschjagd auf niederländischer Wattenmeerinsel Terschelling&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. &lt;strong&gt;Annemarie van Gelder&lt;/strong&gt; ist eigens aus dem fernen Den Haag auf die Wattenmeer-Insel Teschelling gereist. Dort legt sie genau an der Stelle einen Kranz nieder, an der vor wenigen Tagen ein Hirsch erlegt wurde. Annemarie van Gelder ist nämlich Mitglied der &lt;strong&gt;,,Partei für die Tiere‘‘ (PVDD),&lt;/strong&gt; der einzigen Tierschutzpartei in Europa, die es bisher geschafft hat, in eine Parlament einzuziehen. Sie und andere Tierschützer protestieren mit der Kranzniederlegung gegen die&lt;strong&gt; Hirschjagd&lt;/strong&gt; auf der Wattenmeer-Insel. Es ist eine bizarre Jagd, die sich derzeit auf der 87 Quadratkilometer kleinen Insel im &lt;strong&gt;Wattenmeer&lt;/strong&gt; abspielt. Die Insel zählt nur 4735 Einwohner und noch sechs lebende Hirsche. Vor wenigen Wochen waren es noch zehn Geweihträger, die durch die Dünen der pittoresken Insel streunten. Fünf Jäger sind nun im staatlichen Auftrag hinter den Hirschen von Terschelling her. Sie haben von der Haager Landwirtschaftsministerin &lt;strong&gt;Gerda Verburg&lt;/strong&gt; eine ,,Licence to kill.‘‘ Sie sollen alle Hirsche abschießen. Begründung. Die Tiere stellen auf dem kleinen Raum, den die Insel bietet, eine Bedrohung für die Bevölkerung, die Verkehrssicherheit, die Fauna der Insel und für die Touristen da, die nun zu Beginn der Krokus-Ferien in den Niederlanden in den kommenden Tagen wieder massenhaft nach Terschelling kommen wollen. Daher müssen die Hirsche weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei begann die ,,Hirschzucht‘‘ auf Terschelling als ein Scherz nach einem Trinkgelage in einer örtlichen Kneipe und mit kulinarischem Hintergedanken. Einige Terschellinger Bürger beschlossen an ihrem Stammtisch, ihre Insel mit Edelhirschen zu bereichern. Sie kauften die Hirsche bei einem Zuchtbetrieb auf dem Festland und schmuggelten die Tiere auf ihre Insel, wo es bis dahin keine Hirsche gab. Die Geweihträger sollten künftig alljährlich zu Weihnachten einen guten Hirschbraten liefern, so der Hintergedanke, den die Stammtischbrüder während einer fröhlichen Zechtour hatten. Bisher aber ist es ihnen noch nicht gelungen, auch nur ein Tier zu erlegen und dessen Keulen in den Kochtopf zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/watten.jpg&quot; alt=&quot;Wattenmeer-Insel &quot; title=&quot;Wattenmeer-Insel &quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Sonnenuntergang auf der niederländischen Wattenmeerinsel Terschelling - Die Hirsche dort genießen ihn nun auch&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher schreitet nun das Haager Landwirtschaftsministerium ein. Denn die Hirsche von Terschelling sind inzwischen zu einem Politikum geworden. Die Partei für die Tiere PVDD hat eine Sonderdebatte im Haager Parlament dazu beantragt. PVDD-Chefin Marianne Thieme spricht von einer ,,brutalen staatlichen Hirsch-Exekution.‘‘ Sie will erreichen, dass die Hirschjagd auf &lt;strong&gt;Terschelling &lt;/strong&gt;sofort eingestellt wird. Die Tierschutzpartei bekam jetzt prompt Unterstützung von den Grünen. Sie werfen der Haager Landwirtschaftsministerin Verburg vor, ,,die Jagd auf wilde Tiere zu ihrem persönlichen Hobby‘‘ gemacht zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zeit drängt. Denn bald beginnt die Brunftsaison. Dann werden röhrende Hirsche für neue Geräusche auf der Wattenmeer-Insel sorgen, wenn sie den Kugeln der Jäger bis dahin entkommen sind. Denn unter den sechs noch lebenden Terschellinger Hirschen befinden sich auch zwei Hirschkühe. Schon Ende Februar tritt das gesetzliche Jagdverbot für Wild in Kraft, das bis Ende September andauert. Bis dahin könnte sich die Hirschpopulation auf Terschelling ein wenig vermehrt haben, so hoffen die Tierschützer - und mit ihnen einige der Terschellinger Bürger, die sich regelmäßig am Stammtisch treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hetzelmedia.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;www.hetzelmedia.com&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img width=&quot;372&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/hirsch1.jpg&quot; alt=&quot;hirsch1&quot; style=&quot;margin-bottom: 10px; vertical-align: middle; margin-right: 10px;&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 18pt;&quot;&gt;                        Hirsche im Wattenmeer:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Bizarre Hirschjagd auf niederländischer Wattenmeerinsel Terschelling&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den Haag. &lt;strong&gt;Annemarie van Gelder&lt;/strong&gt; ist eigens aus dem fernen Den Haag auf die Wattenmeer-Insel Teschelling gereist. Dort legt sie genau an der Stelle einen Kranz nieder, an der vor wenigen Tagen ein Hirsch erlegt wurde. Annemarie van Gelder ist nämlich Mitglied der &lt;strong&gt;,,Partei für die Tiere‘‘ (PVDD),&lt;/strong&gt; der einzigen Tierschutzpartei in Europa, die es bisher geschafft hat, in eine Parlament einzuziehen. Sie und andere Tierschützer protestieren mit der Kranzniederlegung gegen die&lt;strong&gt; Hirschjagd&lt;/strong&gt; auf der Wattenmeer-Insel. Es ist eine bizarre Jagd, die sich derzeit auf der 87 Quadratkilometer kleinen Insel im &lt;strong&gt;Wattenmeer&lt;/strong&gt; abspielt. Die Insel zählt nur 4735 Einwohner und noch sechs lebende Hirsche. Vor wenigen Wochen waren es noch zehn Geweihträger, die durch die Dünen der pittoresken Insel streunten. Fünf Jäger sind nun im staatlichen Auftrag hinter den Hirschen von Terschelling her. Sie haben von der Haager Landwirtschaftsministerin &lt;strong&gt;Gerda Verburg&lt;/strong&gt; eine ,,Licence to kill.‘‘ Sie sollen alle Hirsche abschießen. Begründung. Die Tiere stellen auf dem kleinen Raum, den die Insel bietet, eine Bedrohung für die Bevölkerung, die Verkehrssicherheit, die Fauna der Insel und für die Touristen da, die nun zu Beginn der Krokus-Ferien in den Niederlanden in den kommenden Tagen wieder massenhaft nach Terschelling kommen wollen. Daher müssen die Hirsche weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei begann die ,,Hirschzucht‘‘ auf Terschelling als ein Scherz nach einem Trinkgelage in einer örtlichen Kneipe und mit kulinarischem Hintergedanken. Einige Terschellinger Bürger beschlossen an ihrem Stammtisch, ihre Insel mit Edelhirschen zu bereichern. Sie kauften die Hirsche bei einem Zuchtbetrieb auf dem Festland und schmuggelten die Tiere auf ihre Insel, wo es bis dahin keine Hirsche gab. Die Geweihträger sollten künftig alljährlich zu Weihnachten einen guten Hirschbraten liefern, so der Hintergedanke, den die Stammtischbrüder während einer fröhlichen Zechtour hatten. Bisher aber ist es ihnen noch nicht gelungen, auch nur ein Tier zu erlegen und dessen Keulen in den Kochtopf zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/watten.jpg&quot; alt=&quot;Wattenmeer-Insel &quot; title=&quot;Wattenmeer-Insel &quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;Sonnenuntergang auf der niederländischen Wattenmeerinsel Terschelling - Die Hirsche dort genießen ihn nun auch&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Daher schreitet nun das Haager Landwirtschaftsministerium ein. Denn die Hirsche von Terschelling sind inzwischen zu einem Politikum geworden. Die Partei für die Tiere PVDD hat eine Sonderdebatte im Haager Parlament dazu beantragt. PVDD-Chefin Marianne Thieme spricht von einer ,,brutalen staatlichen Hirsch-Exekution.‘‘ Sie will erreichen, dass die Hirschjagd auf &lt;strong&gt;Terschelling &lt;/strong&gt;sofort eingestellt wird. Die Tierschutzpartei bekam jetzt prompt Unterstützung von den Grünen. Sie werfen der Haager Landwirtschaftsministerin Verburg vor, ,,die Jagd auf wilde Tiere zu ihrem persönlichen Hobby‘‘ gemacht zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Zeit drängt. Denn bald beginnt die Brunftsaison. Dann werden röhrende Hirsche für neue Geräusche auf der Wattenmeer-Insel sorgen, wenn sie den Kugeln der Jäger bis dahin entkommen sind. Denn unter den sechs noch lebenden Terschellinger Hirschen befinden sich auch zwei Hirschkühe. Schon Ende Februar tritt das gesetzliche Jagdverbot für Wild in Kraft, das bis Ende September andauert. Bis dahin könnte sich die Hirschpopulation auf Terschelling ein wenig vermehrt haben, so hoffen die Tierschützer - und mit ihnen einige der Terschellinger Bürger, die sich regelmäßig am Stammtisch treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.hetzelmedia.com&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14pt;&quot;&gt;www.hetzelmedia.com&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;br /&gt;</content>
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		<title>Tintenfisch aus der Nordsee</title>
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		<published>2009-02-09T00:23:28Z</published>
		<updated>2009-02-09T00:23:28Z</updated>
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		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/jc0196_jpg_388157.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Tintenfisch&quot; title=&quot;Tintenfisch aus der Nordsee&quot; hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;10&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Erster Scheveninger Fischer spezialisiert sich auf den Fang der köstlichen Kraken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Den Haag. Fischer Anton Dekker machte in den vergangenen Jahren immer wieder die gleiche Erfahrung. Immer wenn er auf der Nordsee seine Netze einzog, hatte er einen besonderen Beifang. Es waren Tintenfische, die sich in seinen Netzen verfangen hatten. Aber die wollte er eigentlich gar nicht. Er wollte: Kabeljau, Scholle, Seezunge. Es wurden aber immer mehr Tintenfische, die der Scheveninger Fischer einfing. Das muss wohl mit dem Klimawandel zu tun haben, dachte er sich. Die Nordsee wird wärmer. Seiner Vermutung ging er auf den Grund. Er forschte an Universitäten, sprach mit Wissenschaftlern, analysierte den Markt für Tintenfisch. Dann traf er eine Entscheidung. Anton Dekker ließ seinen Kutter ,,SL-9-Johanna‘‘ umrüsten. Denn er war sich nach seinen intensiven Nachforschungen über den Oktopus seiner Sache nun ganz sicher: Mit Tintenfischen aus der Nordsee lässt sich Geld verdienen. Sein Kutter wurde mit Millionenaufwand umgebaut, völlig modernisiert und auf Tintenfischfang programmiert. Der alte klassische Kutter verwandelte sich nach dem Umbau in einen hypermodernen ,,Squidjigger,‘‘ einen Tintenfischjäger. Denn für den Tintenfischfang ist modernste Technik und vor allem sind starke Lampen und stark beleuchtete künstliche Köder unerlässlich. Mit Lampen, die eine Lichtkapazität von 32.000 Watt haben und den an den Fangleinen befestigten leuchtenden Ködern geht Anton Dekker nun neuerdings in der Nordsee auf Tintenfischjagd. Er ist der erste Tintenfisch-Fischer der Niederlande.&lt;br /&gt;Die Spezialisierung auf den Calamaris ist für ihn aus zwei Gründen lukrativ. Der erste: ,,Für ein Kilo Tintenfisch erlöse ich am Markt rund 11 Euro. Das ist ein sehr guter Preis,‘‘ sagt er. Der zweite Grund aber ist noch wichtiger: Für Tintenfisch aus der Nordsee gibt es keine von der EU festgelegten Fang-Quoten. Denn Tintenfische in der Nordsee, die gibt es in den Vorschriften der EU-Bürokratie noch nicht. Doch der Klimawandel scheint schneller zu sein als sich die EU-Bürokratie den neuen klimatischen Realitäten auf der Erde anpassen kann. Nun sind sie da, die Tintenfische in der Nordsee.&lt;br /&gt;Anton Dekker kann daher soviel Calamaris fangen, wie er will. Er kann soviel fangen, wie Tintenfische sich mit ihren vertackten Armen an seine Fangleinen saugen. Er braucht keine EU-Auflagen zu fürchten. Manchmal sind es viele, manchmal nur wenige, die sich an seinen Fangleinen ,,festkrallen.‘‘ ,,Das hängt auch mit den Strömungsverhältnissen und dem Mondstand zusammen,‘‘ sagt er. Bei Vollmond und einer eher kühlen Nordströmung fängt er weniger. Bei einer warmen Südwestströmung und kleinem Mondstand dagegen kann er mehr Tintenfische an Bord ziehen.&lt;br /&gt;Absatzprobleme hat er nicht. Obwohl Niederländer lieber Hering oder Seezunge essen, hat Fischer Dekker sogar in Holland schon viele Abnehmer. Es sind die Inhaber der zahlreichen japanischen Restaurants, die bei ihm auf dem Scheveninger Fischmarkt früh morgens um fünf Uhr die fangfrische Ware gerne abnehmen. &lt;br /&gt;Gerne würde der erste Tintenfisch-Fischer der Niederlande aber auch an seine Landsleute mehr Calamaris verkaufen. Aber in dieser Hinsicht gibt es noch ein gewisses Absatzproblem. ,,Viele Niederländer wissen nicht, wie man den Tintenfisch zubereiten muss. Kopf ab, die Krakenarme aufschneiden und das ,,Plastikrückrat‘‘ entfernen und dann den Tintenfisch in dünne Ringe schneiden,‘‘  erklärt der Experte die Filierungstechnik für Tintenfisch. Dann gibt es viele Zubereitungsvarianten. Roh lassen wie beim Japaner, frittieren oder einfach kurz kochen und dann einen Salat aus den weichen Wirbeltieren zaubern. Olivenöl und Zitrone dann nicht vergessen.&lt;br /&gt;Da Anton Dekker inzwischen immer mehr  von den leckeren Kopf-Füßlern fängt, wie die Tintenfische auch genannt werden, als er in den Niederlanden absetzen kann, wird ein Teil seines Fangs inzwischen schon exportiert. Wohin? - Nach Frankreich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;br /&gt; </summary>
		<content type="html">&lt;img src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/jc0196_jpg_388157.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Tintenfisch&quot; title=&quot;Tintenfisch aus der Nordsee&quot; hspace=&quot;10&quot; vspace=&quot;10&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;left&quot; /&gt;&lt;strong&gt;Erster Scheveninger Fischer spezialisiert sich auf den Fang der köstlichen Kraken&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Den Haag. Fischer Anton Dekker machte in den vergangenen Jahren immer wieder die gleiche Erfahrung. Immer wenn er auf der Nordsee seine Netze einzog, hatte er einen besonderen Beifang. Es waren Tintenfische, die sich in seinen Netzen verfangen hatten. Aber die wollte er eigentlich gar nicht. Er wollte: Kabeljau, Scholle, Seezunge. Es wurden aber immer mehr Tintenfische, die der Scheveninger Fischer einfing. Das muss wohl mit dem Klimawandel zu tun haben, dachte er sich. Die Nordsee wird wärmer. Seiner Vermutung ging er auf den Grund. Er forschte an Universitäten, sprach mit Wissenschaftlern, analysierte den Markt für Tintenfisch. Dann traf er eine Entscheidung. Anton Dekker ließ seinen Kutter ,,SL-9-Johanna‘‘ umrüsten. Denn er war sich nach seinen intensiven Nachforschungen über den Oktopus seiner Sache nun ganz sicher: Mit Tintenfischen aus der Nordsee lässt sich Geld verdienen. Sein Kutter wurde mit Millionenaufwand umgebaut, völlig modernisiert und auf Tintenfischfang programmiert. Der alte klassische Kutter verwandelte sich nach dem Umbau in einen hypermodernen ,,Squidjigger,‘‘ einen Tintenfischjäger. Denn für den Tintenfischfang ist modernste Technik und vor allem sind starke Lampen und stark beleuchtete künstliche Köder unerlässlich. Mit Lampen, die eine Lichtkapazität von 32.000 Watt haben und den an den Fangleinen befestigten leuchtenden Ködern geht Anton Dekker nun neuerdings in der Nordsee auf Tintenfischjagd. Er ist der erste Tintenfisch-Fischer der Niederlande.&lt;br /&gt;Die Spezialisierung auf den Calamaris ist für ihn aus zwei Gründen lukrativ. Der erste: ,,Für ein Kilo Tintenfisch erlöse ich am Markt rund 11 Euro. Das ist ein sehr guter Preis,‘‘ sagt er. Der zweite Grund aber ist noch wichtiger: Für Tintenfisch aus der Nordsee gibt es keine von der EU festgelegten Fang-Quoten. Denn Tintenfische in der Nordsee, die gibt es in den Vorschriften der EU-Bürokratie noch nicht. Doch der Klimawandel scheint schneller zu sein als sich die EU-Bürokratie den neuen klimatischen Realitäten auf der Erde anpassen kann. Nun sind sie da, die Tintenfische in der Nordsee.&lt;br /&gt;Anton Dekker kann daher soviel Calamaris fangen, wie er will. Er kann soviel fangen, wie Tintenfische sich mit ihren vertackten Armen an seine Fangleinen saugen. Er braucht keine EU-Auflagen zu fürchten. Manchmal sind es viele, manchmal nur wenige, die sich an seinen Fangleinen ,,festkrallen.‘‘ ,,Das hängt auch mit den Strömungsverhältnissen und dem Mondstand zusammen,‘‘ sagt er. Bei Vollmond und einer eher kühlen Nordströmung fängt er weniger. Bei einer warmen Südwestströmung und kleinem Mondstand dagegen kann er mehr Tintenfische an Bord ziehen.&lt;br /&gt;Absatzprobleme hat er nicht. Obwohl Niederländer lieber Hering oder Seezunge essen, hat Fischer Dekker sogar in Holland schon viele Abnehmer. Es sind die Inhaber der zahlreichen japanischen Restaurants, die bei ihm auf dem Scheveninger Fischmarkt früh morgens um fünf Uhr die fangfrische Ware gerne abnehmen. &lt;br /&gt;Gerne würde der erste Tintenfisch-Fischer der Niederlande aber auch an seine Landsleute mehr Calamaris verkaufen. Aber in dieser Hinsicht gibt es noch ein gewisses Absatzproblem. ,,Viele Niederländer wissen nicht, wie man den Tintenfisch zubereiten muss. Kopf ab, die Krakenarme aufschneiden und das ,,Plastikrückrat‘‘ entfernen und dann den Tintenfisch in dünne Ringe schneiden,‘‘  erklärt der Experte die Filierungstechnik für Tintenfisch. Dann gibt es viele Zubereitungsvarianten. Roh lassen wie beim Japaner, frittieren oder einfach kurz kochen und dann einen Salat aus den weichen Wirbeltieren zaubern. Olivenöl und Zitrone dann nicht vergessen.&lt;br /&gt;Da Anton Dekker inzwischen immer mehr  von den leckeren Kopf-Füßlern fängt, wie die Tintenfische auch genannt werden, als er in den Niederlanden absetzen kann, wird ein Teil seines Fangs inzwischen schon exportiert. Wohin? - Nach Frankreich.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;br /&gt; </content>
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		<title>Hitler-Bunker wird zur Villa</title>
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		<published>2009-02-09T00:18:19Z</published>
		<updated>2009-02-09T00:18:19Z</updated>
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		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">Hitlers Atlantikwall wird in Den Haag zum Museum ausgebaut/Stadt investiert 250.000 Euro in die Betonruinen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Den Haag. ,,Zimmer frei‘‘ steht auf einigen Beton-Bunkern, die mitten in den Dünen des Haager Kurbades Scheveningen liegen. Die sarkastische Botschaft als Einladung an deutsche Touristen, um in einem der Bunker, die Hitlers Wehrmacht hier einst während der Besatzung der Niederlande durch Nazi-Deutschland (1940-1945) in die idyllische Dünenlandschaft baute, wohnen zu können, sie ist unübersehbar. Es ist der zynische holländische Spott auf eine schreckliche Periode, die nun zwar schon mehr als 60 Jahre zurückliegt, die aber unvergessen ist. Doch nun werden die Bunker neu entdeckt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In Scheveningen gibt es zahlreiche Überreste dieses gigantischen Atlantikwalls. Nicht nur in den Dünen am Strand, sondern sogar im Herzen des pittoresken Kurbades  Scheveningen. Dort verschandelt so mancher alter Bunker das historische Stadtbild. Nun sollen die hässlichen Betonburgen, die nun schon seit 1945 vor sich hin rotten, mit großem finanziellen Aufwand teilweise renoviert und für Besucher zugänglich gemacht werden. Die Stadt Den Haag will dafür 250.000 Euro aufwenden. Die Reste von Hitlers Atlantikwall sollen zur Touristenattraktion ausgebaut werden. ,,Scheveningen hat im Zweiten Weltkrieg schwer gelitten. Daher ist es wichtig, dass wir diese Erinnerung am Leben halten. Die Bunker sind stille Zeugnisse dieser Geschichte. Deshalb wollen wir sie dem Publikum zugängig machen,‘‘ begründet der Haager Stadtrat Marnix Norder die ungewöhnliche Initiative. Die ,,Stiftung Atlantikwall,‘‘ die schon vor einiger Zeit gegründet worden ist, soll die Federführung über das bemerkenswerte Museumsprojekt erhalten. Schon ab diesem Sommer, wenn die Badegäste aus dem In- und Ausland bei schönem Wetter wieder massenweise an die breiten Sandstrände von Scheveningen strömen, sollen die ersten Bunkerkomplexe des Atlantikwalls für interessierte Besucher zugänglich sein. Bis dahin sollen auch die vielen Fledermäuse, die derzeit in den Betonruinen überwintern, aus den Bunkern verjagt sein, die Bunker desinfiziert und zugänglich gemacht werden. Dann sollen sie als ,,Museum Atlantikwall‘‘ Dienst tun und sogar unter Denkmalschutz gestellt werden. Wer hätte das jemals gedacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Beton-Bunker in Scheveningen und anderswo in den Niederlanden sind Teil des riesigen Atlantikwalls, den der größenwahnsinnige Hitler und sein Terror-Regime während des Zweiten Weltkrieges bauen ließ und der von Norwegen im Norden bis an die spanische Grenze im Süden reichte. Er sollte ein Verteidigungswall gegen Angriffe der Alliierten von der Nordsee oder dem Atlantik sein&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dass Hitlers Beton-Bunker inzwischen sogar begehrte Wohnobjekte sein können, bewies ein Haager Millionär. Er kaufte sich vor einigen Jahren eine Bunkerruine, die an exponierter Stelle südlich des mondänen Scheveninger Kurhaus-Hotels an der Grenzen zu einem noblen Villenviertel in einem Waldstück lag. Dieser Bunker gehörte zur zweiten Verteidigungslinie, die die Nazi´s hinter ihrem Atlantikwall direkt am Strand weiter stadteinwärts errichtet hatten. Inzwischen hat ein kreativer Architekt den Hitler-Bunker mit viel Phantasie zu einem sehr attraktiven Wohnhaus um-  und ausgebaut. Der Keller und das verglaste Penthouse auf dem Dach des Bunkers sind die beiden Prunkstücke dieser architektonischen Neubestimmung eines Kriegsrelikts. Im Keller des Bunkers lagern jetzt edle Weine, wohl temperiert und warten darauf, entkorkt zu werden. Vom  Penthouse aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf einen nahegelegenen Park und kann die Sonne genießen, wenn sie an warmen Sommerabenden langsam hinter der Nordsee verschwindet. ,,De zon in de zee zien zaken,‘‘ nennen das die Niederländer mit diesem schönen Stabreim.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf diesem einstigen Bunker des Atlantikwalls ist keine Aufschrift ,,Zimmer frei‘‘ zu lesen. Es gibt dort auch keine Zimmer zu vermieten. Aber viele möchten heute gerne in dem kuriosen Bauwerk an dieser exponierten Stelle wohnen. Das Bunkerhaus ist gelebte Geschichte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;br /&gt; </summary>
		<content type="html">Hitlers Atlantikwall wird in Den Haag zum Museum ausgebaut/Stadt investiert 250.000 Euro in die Betonruinen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Den Haag. ,,Zimmer frei‘‘ steht auf einigen Beton-Bunkern, die mitten in den Dünen des Haager Kurbades Scheveningen liegen. Die sarkastische Botschaft als Einladung an deutsche Touristen, um in einem der Bunker, die Hitlers Wehrmacht hier einst während der Besatzung der Niederlande durch Nazi-Deutschland (1940-1945) in die idyllische Dünenlandschaft baute, wohnen zu können, sie ist unübersehbar. Es ist der zynische holländische Spott auf eine schreckliche Periode, die nun zwar schon mehr als 60 Jahre zurückliegt, die aber unvergessen ist. Doch nun werden die Bunker neu entdeckt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;In Scheveningen gibt es zahlreiche Überreste dieses gigantischen Atlantikwalls. Nicht nur in den Dünen am Strand, sondern sogar im Herzen des pittoresken Kurbades  Scheveningen. Dort verschandelt so mancher alter Bunker das historische Stadtbild. Nun sollen die hässlichen Betonburgen, die nun schon seit 1945 vor sich hin rotten, mit großem finanziellen Aufwand teilweise renoviert und für Besucher zugänglich gemacht werden. Die Stadt Den Haag will dafür 250.000 Euro aufwenden. Die Reste von Hitlers Atlantikwall sollen zur Touristenattraktion ausgebaut werden. ,,Scheveningen hat im Zweiten Weltkrieg schwer gelitten. Daher ist es wichtig, dass wir diese Erinnerung am Leben halten. Die Bunker sind stille Zeugnisse dieser Geschichte. Deshalb wollen wir sie dem Publikum zugängig machen,‘‘ begründet der Haager Stadtrat Marnix Norder die ungewöhnliche Initiative. Die ,,Stiftung Atlantikwall,‘‘ die schon vor einiger Zeit gegründet worden ist, soll die Federführung über das bemerkenswerte Museumsprojekt erhalten. Schon ab diesem Sommer, wenn die Badegäste aus dem In- und Ausland bei schönem Wetter wieder massenweise an die breiten Sandstrände von Scheveningen strömen, sollen die ersten Bunkerkomplexe des Atlantikwalls für interessierte Besucher zugänglich sein. Bis dahin sollen auch die vielen Fledermäuse, die derzeit in den Betonruinen überwintern, aus den Bunkern verjagt sein, die Bunker desinfiziert und zugänglich gemacht werden. Dann sollen sie als ,,Museum Atlantikwall‘‘ Dienst tun und sogar unter Denkmalschutz gestellt werden. Wer hätte das jemals gedacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Die Beton-Bunker in Scheveningen und anderswo in den Niederlanden sind Teil des riesigen Atlantikwalls, den der größenwahnsinnige Hitler und sein Terror-Regime während des Zweiten Weltkrieges bauen ließ und der von Norwegen im Norden bis an die spanische Grenze im Süden reichte. Er sollte ein Verteidigungswall gegen Angriffe der Alliierten von der Nordsee oder dem Atlantik sein&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Dass Hitlers Beton-Bunker inzwischen sogar begehrte Wohnobjekte sein können, bewies ein Haager Millionär. Er kaufte sich vor einigen Jahren eine Bunkerruine, die an exponierter Stelle südlich des mondänen Scheveninger Kurhaus-Hotels an der Grenzen zu einem noblen Villenviertel in einem Waldstück lag. Dieser Bunker gehörte zur zweiten Verteidigungslinie, die die Nazi´s hinter ihrem Atlantikwall direkt am Strand weiter stadteinwärts errichtet hatten. Inzwischen hat ein kreativer Architekt den Hitler-Bunker mit viel Phantasie zu einem sehr attraktiven Wohnhaus um-  und ausgebaut. Der Keller und das verglaste Penthouse auf dem Dach des Bunkers sind die beiden Prunkstücke dieser architektonischen Neubestimmung eines Kriegsrelikts. Im Keller des Bunkers lagern jetzt edle Weine, wohl temperiert und warten darauf, entkorkt zu werden. Vom  Penthouse aus hat man einen wunderschönen Ausblick auf einen nahegelegenen Park und kann die Sonne genießen, wenn sie an warmen Sommerabenden langsam hinter der Nordsee verschwindet. ,,De zon in de zee zien zaken,‘‘ nennen das die Niederländer mit diesem schönen Stabreim.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Auf diesem einstigen Bunker des Atlantikwalls ist keine Aufschrift ,,Zimmer frei‘‘ zu lesen. Es gibt dort auch keine Zimmer zu vermieten. Aber viele möchten heute gerne in dem kuriosen Bauwerk an dieser exponierten Stelle wohnen. Das Bunkerhaus ist gelebte Geschichte.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;br /&gt; </content>
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		<title>Die Vagina als Tresor</title>
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		<published>2009-02-09T00:10:58Z</published>
		<updated>2009-02-09T00:10:58Z</updated>
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		<author>
			<name>Helmut Hetzel</name>
		<email>helmut@helmuthetzel.com</email>
		</author>
		<summary type="html">&lt;strong&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;395&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/vulva.jpg&quot; alt=&quot;vulva&quot; style=&quot;float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;&quot; /&gt;Frau schmuggelt 65.000 Euro in ihrer Vagina&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Amsterdam. Die Sicherheitskontrollen des Amsterdamer Flughafens Schiphol Airport werden seit langem als zu lasch kritisiert, vor allem die Personenkontrollen. Wohl deshalb publizierte der Flughafen nun einen spektakulären Fahndungserfolg. Es wurde während der Personenkontrollen nämlich eine Frau verhaftet, die 120.000 Euro in bar aus dem Land schmuggeln wollte. Mehr als die Hälfte davon, nämlich sage und schreibe 65.000 Euro, hatte sie in ihrer Vagina versteckt. ,,Das ist ein Unikum, einen solchen Fall hatten wir noch nie,‘‘ wird die Zollbeamtin zitiert, die die Frau untersucht hat und das mit einem Kondom umhüllte Geld in der Vagina der Frau fand und sicherstellte.&lt;br /&gt;Bei der Schmugglerin handelt es sich um eine Kolumbianerin. Vermutet wird, dass sie Drogengelder, die in den Niederlanden mit dem aus Kolumbien illegal und massenhaft eingeschmuggelten Kokain verdient werden, zurück in ihre Heimat schmuggeln wollte. &lt;br /&gt;Die Frau fiel auf, weil bei einer Leibesvisitation zwischen ihrem Busen ein harter Gegenstand entdeckt worden war. Denn dort hatte sie 55.000 Euro in einer Plastikrolle versteckt. Nachdem in der Plastikrolle zwischen ihrem Busen das viele Geld entdeckt worden war, musste sie sich einem Verhör und einer weiteren Leibesvisitation unterziehen. Dabei kam heraus, dass sie weitere 65.000 Euro in ihrer Vagina versteckt hatte.&lt;br /&gt;Ein Sprecher der Koninklijke Marechaussee, die für die Grenz- und Zollkontrollen auf dem Amsterdamer Flughafen zuständig ist, sagt zu dem Fall: ,,Geldschmuggel ist nichts Neues. Aber einen solchen Fund an dieser Stelle bei einer Frau haben wir noch nie gemacht.‘‘ Erst vor einer Woche wurde ein anderer weiblicher Geldkurier geschnappt. Die Dame, eine Argentinierin, hatte 350.000 Euro an Bargeld bei sich. Einen Teil davon transportierte sie in ihrem Magen. Ähnlich wie die Kokain-Schmuggler hatte sie die Euroscheine in Kondome eingerollt und verschluckt, um so durch die Grenzkontrollen zu kommen. Doch der Magen fasste die große Geldmenge nicht, sodass sie einen Großteil des Geldes in einem Mantel versteckt bei sich trug. Das Geld im Mantel wurde zuerst entdeckt, später konnte das Geld, das sie verschluckt, mit Hilfe von Röntgenaufnahmen lokalisiert werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;br /&gt; </summary>
		<content type="html">&lt;strong&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;395&quot; src=&quot;http://hetzelmedia.com/images/stories/vulva.jpg&quot; alt=&quot;vulva&quot; style=&quot;float: left; margin-left: 10px; margin-right: 10px;&quot; /&gt;Frau schmuggelt 65.000 Euro in ihrer Vagina&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Von HELMUT HETZEL&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Amsterdam. Die Sicherheitskontrollen des Amsterdamer Flughafens Schiphol Airport werden seit langem als zu lasch kritisiert, vor allem die Personenkontrollen. Wohl deshalb publizierte der Flughafen nun einen spektakulären Fahndungserfolg. Es wurde während der Personenkontrollen nämlich eine Frau verhaftet, die 120.000 Euro in bar aus dem Land schmuggeln wollte. Mehr als die Hälfte davon, nämlich sage und schreibe 65.000 Euro, hatte sie in ihrer Vagina versteckt. ,,Das ist ein Unikum, einen solchen Fall hatten wir noch nie,‘‘ wird die Zollbeamtin zitiert, die die Frau untersucht hat und das mit einem Kondom umhüllte Geld in der Vagina der Frau fand und sicherstellte.&lt;br /&gt;Bei der Schmugglerin handelt es sich um eine Kolumbianerin. Vermutet wird, dass sie Drogengelder, die in den Niederlanden mit dem aus Kolumbien illegal und massenhaft eingeschmuggelten Kokain verdient werden, zurück in ihre Heimat schmuggeln wollte. &lt;br /&gt;Die Frau fiel auf, weil bei einer Leibesvisitation zwischen ihrem Busen ein harter Gegenstand entdeckt worden war. Denn dort hatte sie 55.000 Euro in einer Plastikrolle versteckt. Nachdem in der Plastikrolle zwischen ihrem Busen das viele Geld entdeckt worden war, musste sie sich einem Verhör und einer weiteren Leibesvisitation unterziehen. Dabei kam heraus, dass sie weitere 65.000 Euro in ihrer Vagina versteckt hatte.&lt;br /&gt;Ein Sprecher der Koninklijke Marechaussee, die für die Grenz- und Zollkontrollen auf dem Amsterdamer Flughafen zuständig ist, sagt zu dem Fall: ,,Geldschmuggel ist nichts Neues. Aber einen solchen Fund an dieser Stelle bei einer Frau haben wir noch nie gemacht.‘‘ Erst vor einer Woche wurde ein anderer weiblicher Geldkurier geschnappt. Die Dame, eine Argentinierin, hatte 350.000 Euro an Bargeld bei sich. Einen Teil davon transportierte sie in ihrem Magen. Ähnlich wie die Kokain-Schmuggler hatte sie die Euroscheine in Kondome eingerollt und verschluckt, um so durch die Grenzkontrollen zu kommen. Doch der Magen fasste die große Geldmenge nicht, sodass sie einen Großteil des Geldes in einem Mantel versteckt bei sich trug. Das Geld im Mantel wurde zuerst entdeckt, später konnte das Geld, das sie verschluckt, mit Hilfe von Röntgenaufnahmen lokalisiert werden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;/ Textende / Copyright © by HELMUT HETZEL / Den Haag /&lt;br /&gt; </content>
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